Informations-Dienst

Informationen bekommen unsere Kunden eher zu viel als zu wenig. Aus dieser Fülle die relevanten herauszufiltern, wird immer schwieriger.

Wir verfolgen für Sie die rechtlichen Entwicklungen, deren praktische Umsetzung und aktuelle Probleme. Die wichtigsten Informationen werden verständlich aufbereitet, fachlich bewertet und hinsichtlich der betrieblichen Auswirkung kommentiert. Bleiben nach dem Lesen einer Meldung noch Fragen offen, so besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail direkt an den Autor zu wenden.

Durch die "UMCO Info-Mail" wird der Nutzer regelmäßig auf neue Meldungen hingewiesen. Welche Themenbereiche abgefragt werden sollen, entscheidet man selbst.

Derzeit umfasst unser Informations-Dienst die Fachbereiche Anlagensicherheit, Arbeitsschutz, Gefahrgut, Gefahrstoffe, Neues aus dem Netzwerk, REACH, Biozide, Umweltschutz, Sonstiges.

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Die Nutzung von Daten zwölf Jahre nach der ersten Einreichung

Sind die Daten nach dieser Frist frei verfügbar? Darf jeder potenzielle Registrant darauf zugreifen ohne den Dateninhaber zu kompensieren? Wir gehen diesen Fragen an dieser Stelle nach.

Erweiterung des Anhang XIV der REACH-Verordnung

Mit der Verordnung (EU) Nr. 2017/999 wurde der Anhang XIV der REACH-Verordnung ergänzt. Weitere Stoffe der Kandidatenliste (SVHC) werden damit zu zulassungspflichtigen Stoffen.

REACH-EN-FORCE 5, das Vollzugsprojekt zu Expositionsszenarien und erweitertem Sicherheitsdatenblatt (eSDB)

In dem im Januar 2017 startenden europaweiten Vollzugsprojekt zu Expositionsszenarien und zum Sicherheitsdatenblatt stellen ECHA und Vollzugsbehörden die erweiterten Sicherheitsdatenblätter (eSDB) ins Zentrum der Überwachungsaktivitäten.

Analyse der Risikomanagement Optionen für Bisphenol A durch die BAuA – öffentliche Konsultation endet am 6. März 2017

Die BAuA hat eine RMOA für Bisphenol A initiiert. Dabei werden die Risiken der Verwendung von Bisphenol bewertet und mögliche Maßnahmen diskutiert. Ergebnis können Regelungsansätze sein, die über die Identifizierung des Stoffes als SVHC weit hinausgehen.

Gemeinsame Registrierung unter REACH

Die ECHA ergreift derzeit gezielt Maßnahmen bei Verstößen gegen das Prinzip ‚one substance one registration‘. Unternehmen, die sich trotz der Aufforderung nicht auf eine gemeinsame Registrierung einigen, droht die Aberkennung ihrer Registrierung.

Die BAUA hat ein Dossier bei der ECHA für die Aufnahme von Diisocyanaten in den Anhang XVII (Beschränkungen) der REACH Verordnung eingereicht.

Das von Deutschland eingereichte Dossier nach Anhang XV der REACH Verordnung wird nun auf Konformität geprüft und, sofern dies positiv verläuft, für eine 6-monatliche Konsultation der Öffentlichkeit bereitgestellt.

Die REACH Deadline 31.5.2018 rückt näher und eine fristgerechte Registrierung ist in manchen Fällen nicht mehr möglich. Wie kann ein Unternehmen REACH-Konformität über diese Frist hinaus sicherstellen?

Die Registrierungsfristen der REACH-Verordnung beziehen sich auf den Drei-Jahresdurchschnitt der hergestellten oder importierten Stoffmenge. Der 31. Mai liegt aber mitten im Kalenderjahr. Was bedeutet das für die REACH-Konformität von Stoffen nach Fristablauf?

REACH-IT 3 ist seit dem 21. Juni scharf geschaltet - User werden aufgefordert ihren Account zu konfigurieren

Wer bereits einen REACH-IT-Zugang hat, hat am 21. Juni eine Nachricht der ECHA erhalten mit der Aufforderung, den REACH-IT-Zugang zu prüfen und zu konfigurieren. Unternehmen, die einen Status als KMU (klein- oder mittelständiges Unternehmen-SME) angegeben haben, sollen entsprechende Dokumente zum Nachweis hochladen. Als Frist ist der 11. Juli 2016 angegeben.

IUCLID-6 kommt

Seit Freitag, dem 29. April 2016 steht das neue IUCLID 6 zum Download bereit. Die Übergangsfrist endet am 21. Juni 2016.

Analytische Methoden im Rahmen des REACH-EN-FORCE-4 Projektes

Mit welchen Methoden werden die Mitgliedstaaten die Einhaltung bestimmter Beschränkungen überprüfen?