Nutzer chemischer Produkte lernen, was die Inhalte der Expositionsszenarien für die innerbetriebliche Praxis bedeuten.
Die REACH-Verordnung bestimmt, dass die Verwendungen von Gefahrstoffen durch eine Sicherheitsbeurteilung identifiziert, in Expositionsszenarien (ES) erfasst und in der Lieferkette kommuniziert werden müssen.Das gilt für Gefahrstoffe, die in Mengen > 10t/a hergestellt/importiert werden. Setzt man eine dieser Chemikalien ein, muss der Verwender die im ES genannten Anwendungsbedingungen einhalten, um den sicheren Umgang zu gewährleisten. Ab 2011 begleiten diese Expositionsszenarien zunehmend den Arbeitsalltag. Was sich rechtlich und praktisch dahinter tatsächlich versteckt, bringen wir Ihnen anschaulich nahe.


